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Häufige Fragen

Alles, was du über
QR buddy wissen musst

Hier findest du Antworten auf die häufigsten Fragen rund um unseren QR-Code-Generator – von Datenschutz bis Dateiformaten.

Allgemein
Ein QR-Code (Quick Response Code) ist ein zweidimensionaler Barcode, der Informationen in einem Muster aus schwarzen und weißen Quadraten speichert. Mit einer Smartphone-Kamera oder einem QR-Scanner lässt sich der enthaltene Inhalt – z. B. eine URL, ein Text oder Kontaktdaten – sofort auslesen.
Ja, vollständig und dauerhaft kostenlos. Es gibt kein Abo, keine Premium-Version und keine versteckten Gebühren. Du kannst beliebig viele QR-Codes erstellen und herunterladen – ohne Anmeldung und ohne Kreditkarte.
Nein. QR-Codes, die direkte Inhalte wie Texte oder URLs enthalten, laufen nie ab – sie sind dauerhaft gültig, solange die verlinkte Webseite erreichbar ist. Da wir keine Weiterleitungs-URLs nutzen (wie manche anderen Dienste), bist du vollständig unabhängig von uns.
Datenschutz & Sicherheit
Nein. Die gesamte Verarbeitung findet ausschließlich in deinem Browser statt. Es werden keine Daten an einen Server übertragen. Weder der eingegebene Text noch der erzeugte QR-Code verlassen deinen Computer. Das macht QR buddy besonders datenschutzfreundlich.
Ja – sobald die Seite einmal geladen ist, kannst du QR-Codes auch ohne Internetverbindung erstellen, da alle Berechnungen lokal in deinem Browser ablaufen. Nur für das initiale Laden der Seite und der Schriftarten wird eine Verbindung benötigt.
Inhalte & Typen
Unser Generator unterstützt folgende Inhaltstypen: freier Text, Webseiten-URLs, E-Mail-Adressen (mit Betreff und Nachricht), Telefonnummern, WLAN-Zugangsdaten, digitale Visitenkarten (vCard) sowie Social-Media-Profile für Instagram, YouTube, X, WhatsApp, TikTok, Twitch, Snapchat und PayPal. Zusätzlich können Krypto-Adressen für Bitcoin, Ethereum, XRP und Stellar kodiert werden.
Das hängt von der gewählten Fehlerkorrektur-Stufe ab. Bei Stufe L (7 % Fehlerkorrektur) passen bis zu 2.953 Zeichen, bei Stufe H (30 %) noch bis zu 1.273 Zeichen. Kürzere Inhalte führen generell zu einem besser lesbaren, weniger dichten Code.
Design & Export
Ja! Du kannst sowohl die Vordergrundfarbe (die dunklen Module) als auch die Hintergrundfarbe frei wählen – entweder über unsere fertigen Farbschemata oder mit dem Farbwähler. Wichtig: Stelle sicher, dass der Kontrast zwischen Vorder- und Hintergrund ausreichend hoch ist, damit Scanner den Code zuverlässig lesen können.
PNG ist die beste Wahl für digitale Nutzung (Websites, E-Mails, Präsentationen) – es unterstützt Transparenz und verlustfreie Kompression. JPEG eignet sich, wenn eine kleinere Dateigröße wichtig ist. SVG ist verlustfrei skalierbar und ideal für Webanwendungen. PDF ist die optimale Wahl für den Druck – es lässt sich direkt an Druckereien schicken.
Für digitale Nutzung (Websites, Social Media) reichen 256–512 px. Für den Druck gilt die Faustregel: Der QR-Code sollte mindestens so groß sein wie der zehnfache minimale Scanabstand. Auf einem Flyer (Leseabstand ca. 30 cm) sollte er mindestens 3 × 3 cm groß sein. QR buddy erstellt Codes bis zu 1.024 px für hochwertige Druckausgaben.
Technik
Die Fehlerkorrektur bestimmt, wie viel des QR-Codes beschädigt oder verdeckt sein darf, bevor er nicht mehr lesbar ist. Stufe L (7 %) eignet sich für digitale Nutzung, Stufe Q (25 %) ist ideal für Drucksachen, Stufe H (30 %) empfiehlt sich, wenn du ein Logo über den QR-Code legst. Höhere Fehlerkorrektur bedeutet einen etwas größeren, dichteren Code.
Ja. Lade dazu einfach ein Bild (PNG, JPG, SVG, WebP) in den „Logo einbetten"-Bereich hoch. QR buddy setzt die Fehlerkorrektur dann automatisch auf Stufe H, damit der Code trotz des überdeckten Bereichs noch sicher gelesen werden kann. Bei sozialen Netzwerken wie Instagram oder YouTube wird das entsprechende Logo automatisch eingebettet.

Noch Fragen offen? Erstell einfach direkt deinen ersten QR-Code und probier es aus.

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